Enzyme unterstützen Ihren Körper bei zahlreichen Stoffwechselprozessen. Sie wirken wie Katalysatoren in nahezu allen biochemischen Abläufen. Auch bei der Verdauung spielen sie eine zentrale Rolle: Sie helfen, die Nahrung in kleinere Bestandteile zu zerlegen, sodass der Körper Nährstoffe aus Eiweiß, Kohlenhydraten und Fetten besser aufnehmen kann.
Fermentierte Lebensmittel enthalten bereits viele dieser Enzyme – sie gelten als teilweise „vorverdaut“. Dadurch können bestimmte Bestandteile leichter vom Körper verwertet werden. Fermentation kann zudem die Bioverfügbarkeit von Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen verbessern.
Der Begriff „Enzym“ stammt aus dem Griechischen und beschreibt sinngemäß die Wirkung von Substanzen wie Hefe oder Sauerteig – also von Stoffen, die andere Prozesse in Gang setzen. Enzyme sind winzige, aber wichtige Helfer im Körper. Ohne sie läuft kaum ein Prozess im Organismus reibungslos ab. Sie sind unter anderem an der Zellteilung, Reizweiterleitung, Atmung und Energiegewinnung beteiligt.
Besonders wichtig sind Enzyme bei der Verdauung: Sie helfen, Nahrungsmittel in kleinste Bestandteile zu zerlegen, sodass diese über den Darm aufgenommen und dem Körper zur Verfügung gestellt werden können.
Enzyme spielen entlang der gesamten Verdauung eine wichtige Rolle – vom Mund bis zum Darm.
Enzyme unterstützen die Verdauungsorgane wie Gallenblase, Leber und Bauchspeicheldrüse bei der Nährstoffverwertung.
Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Verdauungsenzymen, die der menschliche Körper selbst bildet, und Nahrungsenzymen, die in rohen, frischen und ungekochten Lebensmitteln wie Getreide, Gemüse, Früchten, Kräutern und Salaten vorkommen. Beide Enzymarten unterstützen die Verdauung dabei, Nährstoffe aus der Nahrung besser zu verwerten.
Verschiedene Faktoren wie Umweltveränderungen, neue Züchtungen, lange Transportwege oder industrielle Verarbeitung könnten dazu beitragen, dass frische Lebensmittel heute weniger Enzyme enthalten als früher. Werden Lebensmittel zudem auf mehr als 42 °C erhitzt, gehen viele der hitzeempfindlichen Nahrungsenzyme verloren.
Auch eine einseitige Ernährung, hohe Belastung im Alltag oder emotionale Herausforderungen können die Enzymversorgung im Körper negativ beeinflussen. In solchen Fällen muss der Körper vermehrt eigene Verdauungsenzyme produzieren. Da dieser Vorgang sehr energieaufwändig ist, kann er die Verdauungsorgane wie Bauchspeicheldrüse, Leber und Gallenblase zusätzlich belasten. Damit die Nahrung optimal verwertet werden kann, ist eine ausreichende Enzymzufuhr wichtig.
Mit einer ausgewogenen Ernährung können Sie Ihre Verdauung gezielt unterstützen. Besonders fermentierte Rohkost ist eine gute Quelle für Enzyme, Vitamine, Aminosäuren und Spurenelemente. Sie enthält lebende Kulturen wie Milchsäurebakterien, die in einem leicht sauren Darmmilieu gedeihen – ein Umfeld, das für unerwünschte Keime ungünstig ist, in dem sich aber nützliche Mikroorganismen wohlfühlen.
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